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Songs & Schnack: What's Yr Take On Cassavetes?

Songs & Schnack: What's Yr Take On Cassavetes?

Misogynist? Genius? Misogynist? Genius?

Die legendären Le Tigre fragen sich, ob man den ebenso legendären Indie-Regisseur John Cassavetes jetzt gut finden kann oder nicht. Hier kommt die Gretchenfrage für Johnny!

In diesem Klassiker, der den Dancefloor jeder Indiedisko durchschüttelt, wird auf extrem tanzbare Weise nicht nur eine der grundlegenden Fragen des Kulturgenusses verhandelt - Darf man ein Werk gut finden, wenn die Schöpfer*in unsympathisch ist? - , sondern es regt auch dazu an, Cassavetes Filme einmal unter einem feministischen Blickwinkel zu beleuchten.

 John Cassavetes 1959 - würde er seinen Revolver für den Feminismus zücken?

John Cassavetes 1959 - würde er seinen Revolver für den Feminismus zücken?

John Cassavetes (1929-1989) war einer der Großen im us-amerikanischen Independentfilm. Er begann seine Karriere mit Hilfsjobs und als Schauspieler (z.B. 1968 als Ehemann in Rosemary's Baby). Mit dürftigen Mitteln entstanden erste Drehbücher und Filme, teilweise finanzierte er sie aus eigener Tasche. Als einer der ersten setzte er improvisierte Elemente ein und verwendete Einflüsse aus dem Cinéma vérité. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören Eine Frau unter Einfluß (1974), für das er als Best Director bei den Oscar-Verleihungen nominiert wurde, und Die Ermordung eines chinesischen Buchmachers (1976). John Cassavetes war mit der Schauspielerin Gena Rowlands verheiratet, die auch in seinen Filmen spielte. Ich habe mir zwei von Cassavetes Filmen und Frauen noch mal angesehen, Mabel in Eine Frau unter Einfluss und Jean in Ein Kind wartet. Das gesamte Oeuvre kenne ich nicht, und offen gestanden habe ich auch keine Lust, mir die mäßigen seiner Werke anzusehen - ain't nobody got time for that. Gloria - Die Gangsterbraut und Die Ermordung eines chinesischen Buchmachers lasse ich außen vor, weil es sich um Genrefilme handelt, bei denen die Figuren bestimmten Stereotypen untergeordnet sind. Falls ich deswegen nun ausgerechnet die fiesen misogynen Filme nicht berücksichtige, bitte ich um Hinweise darauf.

Jean

Ein Kind wartet hatte ich als Studentin in der Stadtbibliothek entliehen, die DVD war am Abend noch übrig, und ach ja, Cassavetes, der taugte ja was, dazu Judy Garland in der Hauptrolle, die man nur schwer von ihrer Paraderolle als Dorothy in Der Zauberer von Oz trennen kann. In Cassavetes Film von 1963 gibt sie die in die Jahre gekommene Miss Jean Hansen, die in einer Anstalt für behinderte Kinder arbeiten möchte. Nachdem sie sich nach ihrem Studienabbruch, einigen Semestern an der Juilliard School mit dem hehren Ziel Konzertpianistin zu werden, mit diversen Jobs über Wasser gehalten hat, will sie nun endlich gebraucht werden. Eine klasssische Sinnsuche.

Jean gerät mit ihren Vorstellungen dazu, wie man mit den Kindern umzugehen habe, mit ihren Wünschen und dem Anstaltleiter Dr. Matthew Clark in Konflikt. Dass Kinder mit Special Needs zum thematischen Schwerpunkt eines Films werden ist für Anfang der 60er-Jahre innovativ (wenn auch vielfach klischeehaft und nicht hilfreich dargestellt), sonst haben wir es mit einer recht klassischen Konstellation eines Hetero-(Eltern-)-Pärchens beim gemeinsamen Erziehen zu tun, nur eben verlegt in den Bereich des professionellen Erziehens und mit einer Mutterrolle, die im fortgeschrittenen Alter und nicht biologisch hergestellt wird.

An Jean verhandeln sich Aspekte, die eng mit Mütterlichkeit zusammenhängen: Sorge um andere, der Wunsch nach menschlicher Nähe und Weichheit, Projektion eigener Bedürfnisse auf das Kind, der Konflikt zwischen Selbstverwirklichung und selbst gewählter/gewünschter Aufopferung. Ebenso werden auf etwas klischeehafte Weise Emotionalität und unkontrollierte Liebe mit Vernuft und Disziplin einander gegenübergestellt, wie es in historisch gerne in der Dichotomie Mann vs. Frau gesehen wurde. 

Kaum hat Jean einen Fuß in die Anstadt gesetzt ist sie umringt von Kindern, Reuben, ein stiller und besonders hübscher Junge fixiert sie und lässt sie nicht mehr aus den Augen. Jean ist sofort in den Knaben verknallt, beginnt ihren Musikunterricht noch nicht und widmet sich Reuben fast ausschließlich.

Ich bin verrückt nach dir, sagt Miss Hansen zu Reuben.

Zugleich übt sie sofort Kritik an Dr. Clarks Methoden, sie scheinen ihr zu hart, insbesondere natürlich in Bezug auf Reuben. Sie sieht sich als Einzelkämpferin, die besser als alle anderen versteht, was der Junge braucht. Dr. Clark trennt die Lehrerin von ihrem Lieblingskind, was Jean Hansens Kampf noch befeuert. Sie widersetzt sich ihrem Chef, bevormundet Reubens Eltern und forciert ein Treffen zwischen Reuben und seiner Mutter.

Dr. Clark wird im Film als Saubermann und durchweg positiver weißer Ritter für Kinder mit Special Needs gezeigt (wobei er für heute unhaltbare Standpunkte vertritt). Hart, aber engagiert und gerecht; er beschäftigt als eine Art Übervater ein ganzes Bataillon von Lehrerinnen. In einem Gespräch mit seiner Angestellten tadelt er Jean Hansen eindringlich, und - jetzt wird es tatsächlich misogyn - verspottet sie für ihre mütterlichen Wünsche, sie möge sie wohl am liebsten an die Brust nehmen, die Kinder? Er erhebt die Stimme, bis sie vor seinem Schreibtisch heftig zu weinen beginnt. In der Folge zeigt die zurechtgewiesene Miss Hansen Reue, sie beginnt mit der ganzen Klasse zu arbeiten, fordert Reuben mit bemerkenswerten Ergebnissen und stellt ein kleines Theaterstück auf die Beine. 

Die Darstellung der Erziehungsmethoden - bspw. wird propagiert, es sei für Kinder mit Special Needs am besten, unter sich, abgesondert und in einer Anstalt zu leben - pathetische Filmmusik mit Geigen und nicht zuletzt natürlich die Schwarz-Weiß-Qualität bringen für die heutigen Zuschauer*innen eine Distanz zu den Inhalten. Deswegen muss man sich nicht ständig die Haare raufen. Aber wenn man sieht, wie einseitig Übervater Clark mit entweder gehorsamen Erzieherinnen oder emotional-irrationalen Frauen konstrastiert wird, wie er letzlich nicht nur die Kinder, sondern auch seine unreife Angestellte erzieht, dann muss man schon etwas die Stirne runzeln. Besonders grob ist aber perfide Fertigmache, sie mit ihrem Mütterlichkeitsbegehren zu konfrontieren und es ihr zum Vorwurf zu machen. Denn es wird zwar nie deutlich gesagt, aber Miss Hansen (zeittypisch bleibt die Betonung ihres Unverheiratetseins nie unerwähnt) hat keine eigene Familie. Und während es selbstverständlich verbreitet ist, dass Erzieher*innen und Lehrer*innen manche Zöglinge sympathischer finden, während es leider sogar üblich ist, dass sie dies ausagieren, ist es sexistisch, diesen Fehler auf Jean Hansens Status zurückzuführen. Weder ihre Weiblichkeit, ihre Kinderlosigkeit oder ihre Sinnsuche haben in diesem Angestelltengespräch etwas verloren; was Dr. Clark hier als Mittel einsetzt, ist Beschämung. 

Ein Kind wartet ist ein super-altmodischer Film, was mich ihm einiges verzeihen lässt. Ganz kann man sich den Figuren und ihrer Wirkung aber auch nicht entziehen, und dann ist es schade, dass hier der narrative Holzhammer ausgepackt wird: Dr. Clark - der Halbgott in Weiß, der einzig die wahre Einsicht zu richtiger Kindererziehung hat; Miss Hansen - orientierungslose, hormongesteuerte Mutterkuh, die kaum aus sich herauskann. Auch wird der Konflikt etwas zu trivial gelöst; im Storytelling ist der Film etwas mager. Differenzierter erwartet uns Mabel in Eine Frau unter Einfluss.

Mabel

Eine Frau unter Einfluss hatte ich als Teenager im Fernsehen geguckt; Cassavetes, den ich nur vom Namen her kannte, hatte ich für Kanon befunden. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartete, außer, dass es anspruchsvoll würde. Ich habe den Film damals kaum durchgehalten; jetzt, fast 20 Jahre später, habe ich den Film erneut kaum durchgehalten. Triggerwarning hiermit. Für mich persönlich gehört er zusammen mit David Lynchs Eraserhead (1977) zu den unerträglichsten Filmen, die dennoch absolut sehenswert sind.

Die Story ist schnell erzählt: die Longhettis sind einfache Leute; Nick, gespielt von Peter Falk, arbeitet Schicht auf dem Bau, Mabel (Gena Rowlands) kümmert sich zusammen mit ihrer Mutter um die drei Kinder. Als ein Pärchenabend der beiden platzt, betrinkt sich Mabel und nimmt einen Fremden mit nach Hause, der sich ihr gewaltsam aufdrängt. Mabel, ohnehin schon gestresst und überdreht, eckt mit ihrem exaltierten Verhalten immer mehr an und kann schließlich zwischen sich selbst und anderen, zwischen Realität und Fantasie nicht mehr trennen. Sie kommt für sechs Monate in eine Nervenheilanstalt. Nach ihrer Rückkehr zur Familie ist nicht alles wieder gut; eine Krise gipfelt im Suizidversuch.

Die dokumentarische Anmutung des Films, die (teilweise klischeehafte) Sittenbildlichkeit der italienischstämmigen Arbeiterfamilien in den USA, vor allem aber die exzellenten schauspielerischen Leistungen von Falk und Rowlands tragen zu der quälenden Nähe bei, die der Film auf seine Zuschauer*innen ausübt. Rowlands Darstellung einer psychisch kranken Frau und Mutter, die von der Häuslichkeit und den Wünschen an sie zunehmend überfordert ist, geht unter die Haut und dann nie wieder aus dem Gedächtnis.

Mabel ist eine gefühlvolle, schöne und lebendige Frau. Bei den Longhettis wird oft gesungen und getrunken, man ist gesellig. Nicks Kollegen bleiben gerne zu Spaghetti und Wein, Mabel bedient und entertaint sie. Nick und Mabel lieben sich, finden aber wenig Zeit für Zweisamkeit. Nervös, sagt man, ist Mabel, einfach nur nervös oder hat zu viel getrunken, und sie ist manchmal verwirrt, dann weist sie Nick hart zurecht. So wurschtelten sie sich bisher durch.

Mabel möchte Freude in ihr Haus bringen, eine gute Gastgeberin sein. Gute Partys für die Kinder werfen, diese zum freien und fantasievollen Spiel anregen. Sie lächelt, sie ermuntert, sie singt und tanzt zum Entertainment der anderen, sie animiert manisch. Ihre Anstrengungen steigern sich immer mehr.

Mabel will Freude ins Haus bringen, sie singt und tanzt manisch, sie animiert.

Mabel ist vergesslich, ihr Verhalten ihren Kindern gegenüber pendelt extrem zwischen Schroffheit und überbordender Liebe. Mabel hat Lust auf Körperlichkeit und Leben, aber keine Möglichkeit, es auszuleben. Der Film zeigt uns, wie Mabels Verhalten zunächst nur auf Befremdung in ihrem Umfeld stößt. Mabel flirtet über einen Teller Spaghetti heftig mit einem Kollegen ihres Manns, die Gruppe ist betreten. Mabel verbirgt ihre Gefühle nicht. Ihre Kinder und deren Freunde leitet Mabel zum Verkleiden an, als die anderen Erwachsenen hinzustoßen, missverstehen sie die Nacktheit, ein Konflikt eskaliert. Was vorgeführt wird, ist aber nicht die verrückte Frau - häufig verhält sich Nick ebenso irrational und ungezügelt - sondern eine krank machende Umwelt. Zusammengefasst: Mabel kann ihre Pflichten als Hausfrau und Mutter nicht mehr adäquat erfüllen und wird in der Folge zwangseingewiesen. 

Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt ist der Titel eines berühmten Films von Rosa von Praunheim, den er 1971 für den WDR produziert hat. Ähnlich könnte man über Mabel sagen: Nicht sie ist krank, sondern die Situation, in der sie lebt.

Nicht die Frau ist krank, sondern die Situation, in der sie lebt.

Erst als Mabel mit dem von Nick herbeibestellten Arzt konfrontiert wird, zeigt sie klare Zeichen von Wahn. Der betrunkene Nick hat sich entschlossen, dass es reicht, Mabel muss in die Klapse. Eine dramatische Szene entspinnt sich: die agitierte Mabel wird von Mutter, Ehemann und Arzt mit gezückter Spritze durch das Haus gejagt, die Kinder heulen. Mabel sieht den Teufel und sich von allen bedroht. Sie benimmt sich ganz wie die verrückte Frau, die ihr Mann und ihr Arzt in ihr sehen. Das erinnert an hysterische Frauen der Salpêtrière, die Symptome für kleine Ärzteshows vorführten und vermeitlich vom Teufel besessene Frauen, die angesichts eines Geistlichen Gift und Galle spucken.

Während der Abwesenheit seiner Frau unternimmt Nick erste zarte Versuche, ein aktiver Vater zu sein. Er überschreitet dabei Grenzen, betrinkt sich mit seinen Kindern, drängt ihnen krampfig seine Vorstellung von Spaß auf, wie das auch seine Frau zuvor getan hat. Ihn weist keiner ein. Nach ihrer Rückkehr entdecken sich Mabel und Nick behutsam als Liebespaar wieder, gemeinsam richten sie ihr Ehebett auf einer Klappcouch im Esszimmer des gemeinsamen Hauses. In diesem Moment geht es Mabel etwas besser.

In dem 44 Jahre alten Film sieht man gewaltsame Körperlichkeit. Nick ohrfeigt und schlägt seine Frau, brüllt sie nieder, es gibt Handgemenge bei Streits, die Kinder werden regelmäßig gegen ihren Willen gepackt und herumgeschleppt. Nick liebt seine Frau, kann aber aus seiner Rolle ebenfalls nicht heraus, muss den Macker mimen. Aber es gibt auch intime Eltern-Kind-Zärtlichkeit, zarte kleine Küsse auf den Mund, Familien-Gruppenkuscheln und eine irritierende Szene, in der die erwachsene Mabel auf den Schoß ihres Vaters schmiegt, bis er sie wegschickt. Die Zärtlichkeiten oszillieren zwischen begrüßenswerter 70er-Jahre-Offenheit und für mein heutiges Auge sexistisches Kind-plus-gegengeschlechtliches-Elternteil-Pärchenplay. Ebenso wird vorgeführt, wie die Kinder eine Therapeutenrolle für ihre Mutter übernehmen. Me not like.

Die kontrastierende Gewalt- und Zärtlichkeitsdarstellung im Film finde ich heute noch außergewöhnlich, wobei sich die Kritik an Cassavetes in erster Linie gegen die Darstellung gewaltätiger Ehemänner richtet. Ja, Mabel wird Gewalt angetan: gesellschaftlich, durch ihr Annehmen der heteronormativen Geschlechterrolle, aber auch durch ihr direktes Umfeld, Familie und Freunde. Dieser Gewaltdarstellung schaut man mit dem Film zu, was man voyeuristisch finden kann. Wer nicht aus Stein ist, leidet aber mit Mabel, an der sich krank machender Sexismus zeigt. Eine Frau unter dem Einfluss kann ich nicht misogyn finden; der Film ist brutal und feinfühlig zugleich und er klagt an. Es ist ein kritischer Film.

Was jetzt?

Abgesehen von dem häufig zutreffenden Klassiker, Frauen seien im Genrefilm nur Sidekicks oder zum Retten da, geht es in Casavetes' Filmen um weibliche Figuren und wie diese gezeichnet sind. Cassavetes stellt Frauen negativ dar, schwach oder unreif, mit Problemen. Die Frauen werden schlecht behandelt. Wenn man von einer platten Täter-Opfer-Logik ausgeht, könnte man also sagen, dass die Opferrolle der Frauen durch seine Filme zementiert wird. Es geht auch viel ums Mutterdasein, wenig neue Rollenbilder werden angeboten. Täter und Opfer, das ist aber nicht immer schwarz und weiß; in Cassavetes' Filmen sehe ich viele Opfer der Gesellschaft, auch Männer. Dass Männer in einer patriarchalischen Gesellschaft über mehr Macht verfügen, ist selbstredend, aber sie leiden auch darunter, wie Nick oder eben Cassavetes selbst. Als seine Frau Gena Rowlands befragt wurde, wie Cassavetes denn zu Frauen stand, räumte sie ein, dass er von vielen Feministinnen sowohl gelobt als auch angegriffen worden war.

Er war der Meinung, dass die Gesellschaft Frauen ganz schön verrückt macht - und zwar nicht nur die Männer. Es seien ihre Mütter, die sie die halbe Zeit verrückt machen. Er sagte, dass Männer den ganzen Ärger abbekommen, aber dass die Mütter ihnen vorschreiben, wie sie sich zu benehmen hätten, dass sie Gefühle vorgeben sollen, die sie nicht haben, und dass sie Sachen sagen sollen, die sie gar nicht meinen, nur, um das Männerego aufzublasen.
— Gena Rowlands über ihren Mann

Es geht natürlich nicht um den Showdown Männer vs. Mütter und pauschale Schuldzuweisungen für Personengruppen. (Interessant aber dennoch, dass es im Kosmos der Frau damals nur Mann und Mutter zu geben scheint.) Wichtiger ist vielmehr: Wer Menschen ein ungesundes, einengendes Verhalten aufzwingt und Macht ausübt, ist Täter, egal welchen Geschlechts und ja, auch Mütter. Es ist möglich, sogar häufig, Täter und Opfer zugleich zu sein. Aber, und das ist ein wichtiger Unterschied: Frauen* stehen in einer jahrtausendelangen Geschichte der Unterdrückung. 

Gena Rowlands sagte über ihren verstorbenen Mann, dass er sich eigentlich nicht für Politik interessiert habe. Er sei von Neugier und Empathie für ganz normale Menschen angetrieben gewesen. Ganz normale Probleme, natürlich in Szene gesetzt für den Spielfilm, werden auch durch seine Frauenfiguren verhandelt. Nicht immer gelingt dies aber so differenziert, wie wir es heute brauchen und wollen.

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